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"Gewerkschaften"
 

Gegen die Moderne Sklavenhaltergesellschaft


Die Gewerkschaften (Links)
"Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!"

Scharfe Kritik an Scharping -
Zwangsarbeit ("GEWERKSCHAFTEN-Nachrichten" - offline)

(Quelle: ARD-text, Videotext, Tafel 126, 20.08.2001, 20:15 h MESZ)
 

Gewerkschafter attackieren Bundeskanzler
Auch SPD-Linke kritisieren Schröder wegen seiner Äußerungen über Arbeitsunwillige

dpa Berlin. Im Streit um Sanktionen gegen arbeitsunwillige Arbeitslose schlagen die Wellen weiter hoch.
SPD-Linke und Gewerkschaftsführer haben über Ostern Bundeskanzler Gerhard Schröder mit scharfen Worten wegen seiner "Faulenzer"-Äußerung attackiert und ihm mangelnde Sensibilität vorgeworfen. Rückenwind erhielt der SPD-Vorsitzende von der Wirtschaft, die vor allem harte Maßnahmen gegen jüngere Arbeitslose forderte, die eine zumutbare Arbeit verweigern. Auch Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD) unterstützte Schröder, der erklärt hatte: "Es gibt kein Recht auf Faulheit in unserer Gesellschaft."
Der Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, Otmar Schreiner, hielt dem Kanzler vor, er habe den "pauschalen Eindruck nahe gelegt, viele Arbeitslose seien an einer Arbeitsaufnahme gar nicht interessiert". Dieser Eindruck sei "schlicht und einfach falsch".
Der Vorsitzende der neuen Dienstleistungsgewerkschaft "Verdi", Frank Bsirske, betonte: "Arbeitslose als Drückeberger und Faulenzer zu beschimpfen, ist nicht der richtige Weg, dem Problem der Arbeitslosigkeit beizukommen."
Er warnte davor, eine Diskussion über die Kürzung von Sozialleistungen zu beginnen.

(Quelle: dpa-Meldung, Dienstag, 17. April 2001)
 

Der heiße Herbst 2000 hat begonnen.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund lehnt das Rentenkonzept von Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD) strikt ab.

Demonstrationen haben in allen Teilen der Bundesrepublik begonnen.

Eine zusätzliche private Rentenversicherung benachteiligt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
 

Die Rede von Oskar Lafontaine (SPD-Saar) auf der Maikundgebung
in Salzgitter, 01. Mai 2000

http://home.t-online.de/home/0442144833-0001/oska2000.htm(online/offline)

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Bundesvorstand
Hans-Böckler-Straße 39, 40476 Düsseldorf, Tel.: (02 11) 43 01-0, Fax: (0211) 43 01-471

Burgstraße 29, 10178 Berlin-Mitte, Tel.: (0 30) 2 40 60-0, Fax: (0 30) 2 40 60-471
DGB-Pressestelle: Tel.: (0 30) 2 40 60 -211, Fax: (0 30) 2 40 60-324

DGB-Bundeskongress in Berlin (27. Mai 2002 - 31. Mai 2002)

- Montag, 27. Mai 2002: Reden von Bundespräsident Johannes Rau und des scheidenden DGB-Bundesvorsitzenden Dieter Schulte
- Dienstag, 28. Mai 2002: mit Wahlen zum DGB-Bundesvorstand
- Mittwoch, 29. Mai 2002: Rede von Bundeskanzler Gerhard Schröder

50 Jahre DGB

Stellv. DGB-Bundesvorsitzende Dr. Ursula Engelen-Kefer
[Mitglied im ehem. "Bundes-FRANKFURTER KREIS/SPD-Linke" (Berlin) / Forum Demokratische Linke 21 e. V., Berlin (SPD) / "Heidi aktuell" und im
 

SPD-Gewerkschaftsrat]: Dr. Ursula Engelen-Kefer, stellv. DGB-Bundesvorsitzende und Mitglied im FORUM DL 21 e. V. der SPD-Linken, Berlin

"Mit einer protzigen Villa käme ich mir bescheuert vor"
(29. 11. 1999)

Dr. Ursula Engelen-Kefer Bücher

"Tagesnachrichten", Nr. 11051, Seite 1, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie,
Berlin, 05. Oktober 2000

Engelen-Kefer und Müller:
Nachholbedarf bei Chancengleichheit in der Wirtschaft

(BMWI) - "In der deutschen Wirtschaft besteht noch erheblicher Nachholbedarf bei der Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Dies betrifft insbesondere die Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungspositionen, gleiche Entlohnung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Deutschland belegt im internationalen Vergleich einen schlechten Platz", dies erklärten gestern die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ursula Engelen-Kefer und Bundeswirtschaftsminister Dr. Werner Müller nach einem Gespräch in Berlin, an dem auch die HBV-Vorsitzende Margret Mönig-Raane und das Vorstandsmitglied der IG Metall, Kirsten Rölke, teilnahmen.

Engelen-Kefer und Müller waren sich darin einig, dass es zwar einige positive Beispiele von Unternehmen gebe, die sich für mehr Chancengleichheit engagieren, angesichts der Gesamtzahl von mehr als 2 Mio. Unternehmen in Deutschland seien es aber noch viel zu wenige. Hier müsse weiter Druck auf die Wirtschaft ausgeübt werden. Die Schaffung einer auf Chancengleichheit basieren Unternehmenskultur dürfe nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden, sondern biete auch handfeste ökonomische Vorteile.

Die Gewerkschafterinnen stellten Minister Müller die Eckpunkte des DGB für ein Gleichstellungsgesetz vor. Sie betonten, dass sie kein Gesetz mit engem Regelungswerk anstreben würden. Für die Privatwirtschaft sei ein Gesetz erforderlich, das die betrieblichen Akteure und die Tarifvertragsparteien verpflichtet, gemäß den jeweiligen Bedingungen in ihren Betrieben und Branchen Maßnahmen zu vereinbaren, um die Chancengleichheit von Männern und Frauen durchzusetzen. Müller stimmte zu, das grundsätzliche Ziel der Chancengleichheit rechtsverbindlich zu gestalten, wobei in den Betrieben die Verwirklichung dieses Zieles zwei Jahre lang auf freiwilliger Basis angestrebt werden kann.

Teilzeit ist mehr!

Flexibel arbeiten
Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete Arbeitsverträge
(Gültig ab 01. Januar 2001)

Internet: http://www.teilzeit-info.de

E-Mail: info@bma.bund.de

DGB Landesbezirk Niedersachsen/Bremen (Rechtsschutz der Gewerkschaften)

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - ver.di  (verdi.gif/1,90 KB)

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft - ver.di (im DGB)
http://www.verdi-net.de
Größte europäische Gewerkschaft

Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Tel.: (030) 6956-0

VER-DI-Publik (Zeitung von ver.di)
http://www.verdi-publik.de
E-Mail:readaktion.publik@verdi.de
Tel.: (030) 6956-1065

ver.di - Landesbezirk Niedersachsen-Bremen:

Hildesheimer Str. 17
30169 Hannover

Telefon: 0511/28093-0
Telefax: 0511/28093-103
 

IG Metall (igmetall.gif/1,14 KB)

Industriegewerkschaft Metall (im DGB)

Der Genosse der Bosse unterwegs im Bananenstaat???

Schröder auf IG-Metall-Gewerkschaftstag

Mit Spannung wird heute der Auftritt von Bundeskanzler Schröder beim IG-Metall-Kongress in Hamburg erwartet.
IG-Metall-Chef Klaus Zwickel erwartet, dass der Kanzler vor den Gewerkschaftsdelegierten die Perspektiven seiner Politik erläutern wird.
Als Gegengewicht zur Sparpolitik der Bundesregierung fordert Zwickel eine Zwangsabgabe für Reiche.
Wer soziale Gerechtigkeit wolle, dürfe den Haushalt nicht in erster Linie auf Kosten von Rentnern und Arbeitslosen sanieren.
Zudem erhofft sich die Gewerkschaft von Schröder ein klares Signal für die Rente mit 60.

(Quelle: ARD/ZDF-Videotext, Mittwoch, 06. Oktober 1999, 10:10 h MESZ, Seite 118)

Das Ende der Bescheidenheit

Löhne: Seit 1991 geht es bergab (Datei: loehne.gif/39,9 KB)