amnesty international -
Wilhelmshaven
(EU-Federal Republic of Germany)
You are visitor no.
Sie sind der .
Besucher.
(WebCounter von "GOWEB",
aktiv seit 04. Mai 1999, 08:15 Uhr/h MESZ.)
Termine/Kontakte
(ai-Gruppe
Wilhelmshaven/Bezirk: Bremen-Ostfriesland)
Treffen: auf Anfrage
Ansprechpartner nur für
Wilhelmshaven/Friesland:
1.
Ralf-Detlef Kopka (Brief/Fax/Telefon),
Postfach 18 44, 26358 Wilhelmshaven,
Tel./AB & Fax: ++49-(0)4421-27452;
2.
Torsten Christoph (E-Mail/Fax/Tel./SMS/Homepage-Webmaster),
E-Mail: torsten.christoph@t-online.de,
"(at)" for "@"
Tel./AB & Fax/Modem: ++49-(0)4421-44833
NEW: VoIP-T-Online: +49 (0)32-221513541
(kostenlose VoIP zu VoIP)
Mobiltelefon/SMS/MMS
& Mobilbox/AB:
++49-(0)175-9156294 (Vorwahl
immer mitwählen!)
Homepage: http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/aiwhv.htm
Skype-VoIP: torsten.christoph
(kostenlose VoIP zu VoIP)
Bezirk Bremen-Ostfriesland/Weser-Ems
Goetheplatz 4 (Villa Ichon, EG)
28203 Bremen
BSAG-Straßenbahnlinien
2 und 3, Haltestelle “Goetheplatz”
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 16.00-18.00
Asylberatung:
Do 16.00-18.00
Interessenten:
1. Mittwoch im Monat 18.30 h
Tel: ++49-(0)421-327937
Fax: ++49-(0)421-3378178
E-Mail: ai@amnesty-bremen.de
Homepages http://www.amnesty-bremen.de/seiten/kontakt.html
http://www.amnesty.de/bremen
Mitarbeit und Unterstützung über nächste ai-Gruppe
Oldenburg i. O., oder Spende:
http://www.amnesty-bremen.de/seiten/oldenburg.html
E-Mail-Kontakt
(amnesty international, Wilhelmshaven)
ai.wilhelmshaven@t-online.de
VIDEO: China,
Peking, 4. Juni 1989
(china89.avi/2,48
MB) - Online/Offline
Weitere Termine
(in Vorbereitung)
Ein besonderes Dankeschön
geht an die "ARD-Aktuell"-Redaktion
(ARD-Tagesschau und Tagesthemen/Nachtmagazin/Wochenspiegel) und an die
ARD-China-Korrespondenten
(ehem.
ARD-China-Korrespondent, Herr Stefan Niemann).
Mit besten Grüßen
ai-Wilhelmshaven
P. S.: Herzlichen Glückwunsch
zum "Tele-Star"!
Aktuell -- Aktuell
Am 08. Dezember 2005, 22:30 h MEZ:
ai-Generalsekretärin Barbara
Lochbihler im ARD-Tagesthemen-Interview
mit
Anne Will -
Irrtümlich festgenommener
Libanese El Masri:
Kritik am CIA und Bundesregierung
- Foltervorwürfe an die USA
Amnesty
International Reports: China (ENGLISCH)
URL: http://web.amnesty.org/library/eng-chn/index
Amnesty
International - NEWS - ai-Nachrichten weltweit
URL: http://news.amnesty.org/homepage
Sonstige Weblinks:
Quelle: KONTRASTE, ARD/Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), 14. April 2005, 21:45 h MESZ
Schulterschluss mit Pekings Führung - Wie Gerhard Schröder die Menschenrechte verrät
News-board.net
Der
Tagesspiegel: Chinesischer Dissident Harry Wu appelliert an Schröder:
EU-Waffenembargo gegen Peking nicht aufheben
(Quelle: Der
Tagesspiegel, 12.03.2005 - 17:20 Uhr)
Auszüge des Offenen Briefes von Harry Wu an Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD):
„Verkaufen Sie keine Waffen an ein autoritäres Regime!"
"Ich frage mich, ob sich die Bürger in Deutschland darüber im Klaren sind, dass ihr Bundeskanzler gegenwärtig der chinesischen Armee Waffen verkaufen will und dass diese Waffen dazu dienen werden, sowohl das tibetische als auch das taiwanesische Volk einzuschüchtern und möglicherweise sogar zu töten."
"Auf Grund Ihrer eigenen schmerzerfüllten
Geschichte sollten Sie in stärkerem Maße moralisch dazu verpflichtet
sein, ein despotisches Regime nicht zu unterstützen und ihm keine
tödlichen
Waffen zu liefern."
Harry Wu: EU- Waffenembargo gegen
Peking nicht aufheben -
Der chinesische Dissident Harry
Wu hat an Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) appelliert ... (Quelle:
Yahoo!
Nachrichten)
Harry Wu informiert über Straflager
(Quelle: "Die Welt"- Hamburg, vom 08. März 2005)
Laogai Research Foundation
(LRF), Washington D. C., USA -
Leitung/executive
director: Chinesischer Menschenrechtsaktivist Harry Wu
Wer
ist Harry Wu? - Who is Harry Wu?
URL: http://www.laogai.org/
(ENGLISCH)
Anschrift:
Laogai Research Foundation
1925 K Street Suite 400
Washington, DC 20006
USA
Tel: 001-(202)833-8770 Fax:
001-(202)833-6187 E-Mail: laogai@laogai.org
Homepage: http://www.laogai.org/
Rückblick:
3. April 1998 - Nr. 0447
Internationales aus der SPD-Bundestagsfraktion
Dialog über Menschenrechte in China nicht wirtschaftlichen Interessen unterordnen
Quelle:
ARD-
.de
(April 2005, Tagesschau-Homepage,
ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
China im Wandel:
Rekordlauf auf Messers Schneide
Quelle:
ARD-
(Donnerstag, 14. April 2005, 20:00
Uhr MESZ, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
Bundeskanzler Schröder gegen China-Waffenembargo
Im Streit um das Waffen-Embargo der EU gegen China bleibt Bundeskanzler Schröder auch im Regierungslager weitgehend isoliert. Auf Widerspruch stieß er heute im Bundestag mit seiner Position, Peking nicht länger durch Sanktionen zu isolieren. Aus Opposition und Koalition wurde Schröder entgegen gehalten, China verletze weiter die Menschenrechte und habe darüberhinaus den Konflikt mit Taiwan noch verschärft.
Statistik für 2004 von Amnesty International
China hält weiter Rekord bei Hinrichtungen
In keinem anderen Land der Welt werden laut Amnesty International (ai) so viele Menschen hingerichtet wie in China. Wie die Menschenrechtsorganisation mitteilte, wurde im Jahr 2004 in China an die Todesstrafe vollstreckt.
Vier Länder zeichneten laut
Amnesty für 97 Prozent aller Hinrichtungen verantwortlich:
Neben China seien in Iran zumindest
159, in Vietnam mindestens 64 und in den USA 59 Menschen hingerichtet worden.
Weltweit halten noch 76 Länder an der Todesstrafe fest.
Quelle: ARD-
(30. März 2005, 22:30 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
Schröder beharrt auf Ende des China-Embargos (mit VIDEO)
Quelle: amnesty international Deutschland, Berlin, 22. März 2005, Pressemitteilung
CHINA / TODESSTRAFE
Vielen Unschuldigen droht Hinrichtung - China muss Vollzug der Todesstrafe sofort aussetzen!
Den Bericht „People's Republic of China: Executed ‚according to law’? - The death penalty in China" können Sie unter http://web.amnesty.org/library/index/engasa170032004 einsehen und herunterladen.
Diskussion über Waffenembargo
Während die USA und Japan das Gesetz scharf kritisieren, schweigt die Europäische Union seit Tagen. Denn eigentlich diskutierte die EU gerade über eine Aufhebung des Waffenembargos gegen China. Einer der größten Befürworter: Der deutsche Kanzler.
Quelle:
ARD-Tagesschau-Homepage
(09. Februar 2005, 23:08 h MESZ)
Hinrichtungen für den sozialen Frieden?
Amnesty International schlägt Alarm!!
Quelle: ARD-
(08. Dezember 2004, 20:00 Uhr,
ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
EU-China Gipfel in Den Haag
Die Europäische Union ist vorläufig nicht bereit, das Waffenembargo gegen China aufzuheben. Bei einem Treffen der EU-Spitze und Chinas in Den Haag bekräftigten führende Politiker der Europäischen Union aber, man wolle auf ein Ende des Lieferstopps von Waffen hinarbeiten. Dies sei abhängig von Fortschritten bei der Einhaltung der Menschenrechte, so der EU-Ratsvorsitzende Balkenende. Das Embargo war 1989 nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung in China verhängt worden.
Quelle: ARD-
(06. Dezember 2004, 22:30 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
Schattenseite des Wirtschaftswunders
Ausgebeutet, misshandelt und hilflos fühlen sich die vielen Millionen Wanderarbeiter in China. Sie helfen wesentlich mit, Chinas Wirtschaft anzukurbeln. Doch ihre Löhne sind gering oder werden nur schleppend ausgezahlt, keine Gewerkschaft macht sich für sie stark.
Quelle: WDR-Monitor (ARD), 02. Dezember 2004, 21:45 h
Panzerkanzler Schröder: Mehr Waffen für China? REAL-VIDEO (rm-Datei):
Unruhen in China
Die Unruhen in Südwestchina demonstrieren, wie groß die sozialen Spannungen im Wirtschaftswunderland China geworden sind. Ein kleiner Streit genügt, plötzlich gehen Tausende auf die Barrikaden. Nichts fürchtet die kommunistische Führung in Peking mehr als solche Konflikte, die heute im Riesenreich tagtäglich und immer häufiger ausbrechen. Zuletzt waren bei schweren Unruhen in der südwestchinesischen Metropole Chongqing am Montag Dutzende Polizisten verletzt worden. Hunderte von Soldaten und Polizeibeamten mussten Regierungsgebäude in Wanzhou, einem riesigen Stadtbezirk der 30-Millionen-Metropole, gegen eine aufgebrachte Menge schützen. Etwa 10.000 Menschen hatten sich nach Polizeischätzungen an dem Aufruhr beteiligt.
06. Januar 2004 - http://www.keinetodesstrafe.de
Peking empfiehlt Tribunalen Anschaffung mobiler Hinrichtungszellen
ARD-
(30. Mai 2001, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Menschenrechtsverletzungen in China: Umerziehungslager für Oppositionelle
Regierungskritiker werden in China häufig in Arbeits- oder Umerziehungslager eingesperrt. Die Lagerhaft wird auf bis zu drei Jahre festgelegt, ohne dass überhaupt ein Prozess geführt wurde. Menschenrechtsorganisationen schätzen, seit 1957 seien so 50 Millionen Chinesen bestraft worden. Zunehmend werden Mitglieder der verbotenen Falun Gong-Bewegung in die Lager gesteckt. Die, die entlassen wurden, haben berichtet, sie seien gefoltert worden. Für China ist das keine gute PR, denn die Volksrepublik will die Olympischen Sommerspiele 2008 austragen. Deshalb hat die Regierung zum ersten Mal Journalisten in ein "Vorzeigelager" gelassen.
28. Mai 1961 - 28. Mai 2001: 40 Jahre amnesty international
ARD-
VIDEO-Dateien: REAL-Player notwendig!
(Sonntag, 27. Mai 2001, 23:15 h,
Erstes Deutsches Fernsehen)
40 Jahre amnesty international
China (30.05.2001, tagesthemen, 22:30 h)
Menschenrechtsverletzungen in China: Umerziehungslager
für Oppositionelle
Regierungskritiker werden in China häufig
in Arbeits- oder Umerziehungslager eingesperrt. Die Lagerhaft wird auf
bis zu drei Jahre festgelegt, ohne dass überhaupt ein Prozess geführt
wurde. Menschenrechtsorganisationen schätzen, seit 1957 seien so 50
Millionen Chinesen bestraft worden. Zunehmend werden Mitglieder der verbotenen
Falun Gong-Bewegung in die Lager gesteckt. Die, die entlassen wurden, haben
berichtet, sie seien gefoltert worden. Für China ist das keine gute
PR, denn die Volksrepublik will die Olympischen Sommerspiele 2008 austragen.
Deshalb hat die Regierung zum ersten Mal Journalisten in ein "Vorzeigelager"
gelassen.
ARD-
um zwölf
(Mittwoch, 03. Januar 2001, 12:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Todeskandidat freigelassen
Im US-Bundesstaat Louisiana ist ein zum Tode Verurteilter freigelassen worden - nach 14 Jahren Haft. Ein Gentest hatte klare Belege für seine Unschuld geliefert. Der 45-Jährige war schuldig gesprochen worden, 1987 zusammen mit einem Komplizen ein Ehepaar ermordet zu haben. Der angebliche zweite Täter war bereits in der vergangenen Woche freigekommen.
ARD-
(Dienstag, 05. Juni 2000, 20:00
Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
Mindestens 15 Festnahmen in Peking
Am elften Jahrestag des Massakers auf dem "Platz des himmlischen Friedens" sind in Peking mindestens 15 Menschen festgenommen worden.
Unter ihnen befinden sich drei Dissidenten, die in
einem Brief an die Behörden eine Neubewertung der Ereignisse vom Juni
1989 gefordert hatten. Außerdem wurden drei Christen verhaftet, die
in einem Privathaus der Opfer des Massakers gedenken wollten.
Das Hongkonger Informationszentrum für Menschenrechte
und Demokratie berichtete, in mehreren Provinzen seien insgesamt 50 Dissidenten
in einen befristeten Hungerstreik getreten, um an die blutige Niederschlagung
der Demokratiebewegung zu erinnern. Auf dem streng bewachten Platz selbst
blieb es am Sonntag weitgehend ruhig.
Bei dem Militäreinsatz auf dem Tiananmen-Platz
wurden unzählige Menschen getötet, die Schätzungen reichen
von mehreren hundert bis zu mehreren tausend. Die Regierung hat eine Untersuchung
der Geschehnisse nie zugelassen und auch die Zahl der Opfer nicht bekannt
gegeben. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation amnesty international
(ai) sitzen noch nachweislich 213 damals verurteilte Dissidenten seitdem
im Gefängnis oder sind nur aus medizinischen Gründen auf freiem
Fuß.
ARD-Teletext (Videotext)
(Dienstag, 23. Mai 2000, 21:00 h MESZ, Tafel 124) und
ARD-
(Dienstag, 23. Mai 2000, 20:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Bündnis für Demokratie und Toleranz
Die Bundesregierung
hat ein "Bündnis für Toleranz und Demokratie - gegen Extremismus
und Gewalt" ins Leben gerufen. Es solle der breite gesellschaftliche Konsens
gegen Gewalt und Fremdenhass gefördert werden, sagte Innenminister
Schily auf der Gründungsveranstaltung in der Berliner Staatsoper.
Man werde künftig an jedem 23. Mai, dem Tag der Verkündung des
Grundgesetzes,
zusammenkommen und einen "Preis für Zivilcourage" verleihen.
Vor der Oper stellen sich Anti-Gewalt-Initiativen
vor.
Andere Gruppen wie Amnesty
International sprachen hingegen von einer "inszenierten Feierstunde".
Bundessicherheitsrat der Bundesregierung -
Bundesaussenminister
Joschka Fischer, Bundesumweltminister Jürgen
Trittin (beide BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN) und Bundesentwicklungshilfeministerin
Heidemarie
Wieczorek-Zeul (SPD/FRANKFURTER
KREIS) stimmen gegen die deutschen "Leopard
II"-Panzerlieferungen an die Türkei.
Sie begründen ihre Entscheidung
mit den Menschenrechtsverletzungen in der Türkei.
Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB, Bundesentwicklungshilfeministerin, stellv. SPD-Bundesvorsitzende / SPD-Präsidium | Politik | Kontakt | Termine | Heidi gegen Kaiser
Heidi
aktuell
mit
WAVE-Dateien
JungsozialistInnen/JUSOs Wilhelmshaven
(bis Ende November 1998)/
FRANKFURTER KREIS (SPD) - Regionalgruppe
Wilhelmshaven
zu den Themen "Kindersoldaten",
"Asylrecht", "China"
und "Soziale Menschenrechte"
ARD/ZDF-Videotext
(Montag, 25. Oktober 1999, 22:20 h MESZ, Tafel 124)
Jiang weist Kritik der EU zurück
Chinas Staats- und Parteichef Jiang Zemin hat bei seinem
offiziellen Besuch in Frankreich die Kritik an der Menschenrechtspolitik
seines Landes zurückgewiesen.
Jiang sagte nach einem Gespräch mit Staatspräsident
Chirac, die Kritik der EU sei
eine Einmischung in innere Angelegenheiten. Ausserdem gebe es keine absolute
Antwort auf die Frage, was Demokratie sei, jedes Land müsse seinen
Weg finden.
Auch Chirac sprach von Differenzen beim Thema Menschenrechte.
Jiangs Besuch wurde von Protesten unter anderem von Amnesty
International begleitet.
ARD/ZDF-Videotext
(Sonntag, 24. Oktober 1999, 20.00 h MESZ, Tafel 157)
Aus aller Welt/London: Prinz Charles kam nicht
London: Die britische Regierung
ist Londoner Zeitungsberichten zufolge verärgert über das Verhalten
von Prinz Charles während des
Staatsbesuchs des chinesischen Präsidenten Jiang Zemin.
Der Thronfolger hatte nicht
an einem Bankett teilgenommen, zu dem Zemin eingeladen hatte. Freunde des
Prinzen sagten, er sei aus Protest gegen Pekings Menschenrechtspolitik
nicht erschienen.
(Freitag, 09. April 1999, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Zhu - Besuch
Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Zhu Rongji hat US-Präsident Clinton gestern abend die Menschenrechtsverletzungen in China angeprangert. Er bedauere, daß China im vergangenen Jahr Rückschritte gemacht habe. So seien Menschen verhaftet worden, die lediglich ihre politische Meinung gesagt hätten. Zhu räumte ein, daß Verbesserungen nötig und möglich seien. Ausländische Kritik wies er jedoch als Einmischung in innere Angelegenheiten Chinas und als unfair zurück.
(Dienstag, 23. März 1999, 20:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Menschenrechte
In einem eindringlichen Appell hat Bundesaußenminister Fischer China zur Einhaltung der Menschenrechte aufgefordert. Vor der UN-Menschenrechtskommission in Genf rief der amtierende EU-Ratspräsident die Regierung in Peking zu mehr Demokratie und Rechtstaatlichkeit auf. Die Europäische Union hatte sich erneut nicht auf eine gemeinsame Resolution zur Verurteilung der Menschenrechtsverletzungen in China einigen können.
"Videotext" von ARD und ZDF, Seite 128; Dienstag, 02. März 1999, 22:50 Uhr
Albright: China soll Parteien zulassen
Zum Abschluß ihres China-Besuches
hat US-Außenministerin Albright die Führung des Landes aufgefordert,
außer der Kommunistischen Partei auch andere Parteien zuzulassen.
Politische Parteien zu organisieren,
wie es Dissidenten getan hätten, sei "keine Bedrohung und kein Verbrechen",
erklärte Albright nach Gesprächen mit Staats- und Parteichef
Jiang.
Die Menschenrechte, so Albright,
seien das wichtigste Thema ihres Besuches gewesen.
Die chinesische Regierung habe
sich verärgert gezeigt über die US-Kritik am Vorgehen des Landes
gegen Dissidenten.
(Montag, 01. März 1999, 20:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
(Montag, 01. März 1999, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Albright-Besuch
Beim China-Besuch von US-Außenministerin Albright ist der Streit über die Menschenrechte erneut offen zutage getreten. Im Gespräch mit ihrem chinesischen Kollegen Tang Jiaxuan mißbilligte Albright die jüngsten Urteile gegen Bürgerrechtler. Tang wies diese Kritik als Einmischung in innere Angelegenheiten zurück. Später traf Albright mit Ministerpräsident Zhu Rongji zusammen.
(Sonntag, 28. Februar 1999, 20:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
China-Besuch
Überschattet von einem Streit über Menschenrechte ist der China-Besuch von US-Außenministerin Albright. Sie traf heute zu zweitägigen Gesprächen mit der chinesischen Führung in Peking ein. Offizieller Anlaß der Visite ist die Vorbereitung eines Besuchs von Ministerpräsident Zhu in Washington im April. Vor wenigen Tagen hatte Albrights Ministerium China als eines der Länder mit den schlimmsten Menschenrechtsverletzungen bezeichnet. Peking reagierte mit einem scharfen Protest und verbat sich jede Einmischung in die inneren Angelegenheiten.
USA - Hüter der Menschenrechte?
Unter diesem Motto startet ai in Wilhelmshaven und bundesweit in das neue Jahr. In ihrer Selbstdarstellung präsentieren sich die USA seit vielen Jahren als ,,Weltmeister" beim Eintreten für die Rechte und Freiheiten des Einzelnen und die Durchsetzung des Ideals der Menschenrechte für Alle. Worte müssen sich jedoch an Taten messen lassen und die USA haben im eigenen Land versagt. Permanente unrühmliche Ereignisse sind z.B. Folterungen und Misshandlungen an Gefangenen und Kindern hinter Gittern. Wer ai bei seinen Kampagnen unterstützen will, kann jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat in der PERSPEKTIVE, Freiligrath-/ Ecke Schellingstr. 21, mitarbeiten.
(Quelle: "GEGENWIND" - Zeitung für Arbeit, Frieden, Umweltschutz (Wilhelmshaven), Nr. 150, Januar 1999, Seite 8) "GEGENWIND"-Redaktion (E-Mail): gegenwind.whv@t-online.de
Aktualisierung:Wer
ai bei seinen Kampagnen unterstützen will, kann in der ai-Gruppe Oldenburg
(oder über eine Geldspende) mitarbeiten.
USA - Mörder und Moralapostel
Ist der Tod nur ein Meister
aus Deutschland?
TV-Tipp: "Mörder
und Moralapostel -
Todesstrafe im US-Wahlkampf",
Sonntag, 05. November 2000,
17:30 - 18:00 h (MEZ),
ARD
- Erstes Deutsches Fernsehen (Wo
denn sonst auch?)
In keinem anderen amerikanischen Bundesstaat ist die
Todesstrafe so populär wie in Texas. Alle drei Wochen wird dort ein
Mensch exekutiert - mit tatkräftiger Unterstützung des christlich
gläubigen, republikanischen Präsidentschaftskandidaten
George
W. Bush, dem Gouverneur von Texas.
Ein Fernsehteam hat sich in den Tagen des amerikanischen
Präsidentschaftswahlkampfs unter texanischen Christen umgeschaut.
Sie sind gegen Abtreibung, bejubeln
andererseits die Todesstrafe.
(ARD-Teletext/Videotext, Sonntag, 05. November 2000, 14:40 h MEZ, Tafel 318)
Berufswünsche:
Beton-PolitikerIn, Beton-Jurist
und Henker -
Berufe mit Zukunft in den USA?
Wollen China und die USA (Texas
besonders) jetzt auch die Meisterprüfung für den Tod ablegen?
URL: http://www.mumia.de
Du sollst nicht töten!!
Auch heute töten (christliche)
Staaten:
Der afro-amerikanische Journalist
Mumia Abu Jamal soll durch den
US-Bundesstaat umgebracht werden.
Postkarte an die US-Bundesregierung:
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_mumia.jpg
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_mum_b.jpg
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_usap1.jpg
http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/ai_usap2.jpg
Gegen "legalen" staatlichen Massenmord!!
Wie viel Verurteilte waren unschuldig?
7.
November 2000: Al Gore for president? (a US-democrat)
Ist
der demokratische Präsidentschaftskandidat Al Gore
ebenfalls
für die Todesstrafe?
Schreiben
Sie bitte an Al Gore!
E-Mail: siehe
URL: http://www.algore.com
Gegen die Todesstrafe!! Für mehr Soziale Menschenrechte!
ARD-
(13.11.2000, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
LaGrand-Hinrichtungen: Deutschland klagt gegen USA
Vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag hat die Bundesregierung ihre Klage gegen die USA wegen Verweigerung konsularischen Beistandes erläutert. Berlin wirft den Vereinigten Staaten vor, mit der Hinrichtung der beiden Deutschen im Frühjahr vergangenen Jahres internationales Recht verletzt zu haben. Den Brüdern sei nicht mitgeteilt worden, dass ihnen eine Betreuung durch das deutsche Konsulat zustehe. Außerdem hätten die deutschen Behörden erst durch die Verurteilten selbst von der bevorstehenden Hinrichtung erfahren.
Die USA räumten eine Verletzung der Wiener Konvention ein. Ein Sprecher des US-Außenministeriums sagte am Montag in Washington, die Tatsache, dass die deutschen Brüder Karl und Walter LaGrand vor ihrer Verurteilung zum Tode nicht über ihr Recht auf konsularischen Beistand informiert worden seien, sei jedoch die einzige Verletzung der Wiener Übereinkunft gewesen. Das Versäumnis habe jedoch nicht das Recht der beiden Brüder auf einen fairen Prozess beinträchtigt.
"Armselige" Verteidigung
Die Art und Weise der Verteidigung der beiden wird von Berlin in die Kategorie "armselig" eingestuft. Eidesstattliche Erklärungen des sichtlich überforderten Verteidigers sollen dies belegen. Zudem haben sich die US-Behörden im Bundesstaat Arizona über eine Einstweilige Verfügung hinweggesetzt, die der Gerichtshof am 3. März 1999 noch wenige Stunden vor der Exekution von Walter LaGrand gegen den Vollzug der Strafe erlassen hatte.
Kein Einzelfall
Eine Entschuldigung Washingtons für das Verhalten reicht Berlin nicht aus. Wenn die LaGrands einen Einzelfall darstellten, hätte man dies vielleicht noch akzeptieren können, meint der Kläger. Aber seit 1994 seien in den USA 14 Ausländer verschiedener Nationen exekutiert worden. Elf von ihnen starben nach Verstößen der USA gegen die Wiener Konvention.
Karl LaGrand und sein Bruder Walter waren 1984 des Mordes an einem Bankgeschäftsführer für schuldig befunden worden. Das Todesurteil wurde im Frühjahr 1999 trotz Protesten von Bundeskanzler Gerhard Schröder und des Internationalen Gerichtshofs vollstreckt.
Die Erwiderung der US-Juristen ist
für Dienstag vorgesehen. Für die Anhörung ist eine Woche
vorgesehen. Die Entscheidung des Den Haager Gerichtshofs wird erst in einigen
Monaten erwartet.
ARD-
REAL-Player
notwendig!
(10.06.2001, 23:10 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Oklahoma-Attentäter Mc Veigh vor der Hinrichtung
Der Oklahoma-Attentäter Timothy Mc Veigh ist
am Sonntag kurz vor seiner Hinrichtung am Montag in die Todeszelle verlegt
worden. Auch in den letzten Stunden zeigte der verurteilte Mörder,
der für die Tötung von 168 Personen durch ein Sprengstoffattentat
verantwortlich ist, keine Reue für seine Taten.
(27.06.2001, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Deutschland gewinnt Klage gegen USA
Die USA haben heute vor dem Internationalen Gerichtshof
in Den Haag eine Niederlage hinnehmen müssen. Mit der Hinrichtung
der deutschen Brüder LaGrand vor zwei Jahren in Arizona hätten
die USA gegen das Völkerrecht verstoßen. Das Gericht gab damit
einer Klage der Bundesregierung statt. Die US-Behörden hatten die
Brüder nicht darüber informiert, dass ihnen Rechtsbeistand durch
das deutsche Konsulat zustand. Der Gerichtspräsident betonte, das
Beistandsrecht werde nun zu einem Menschenrecht aufgewertet.
Internationaler Gerichtshof verurteilt USA im Fall LaGrand
Der Internationale
Gerichtshof in Den Haag hat einer deutschen Klage gegen die USA in
fast allen Punkten stattgegeben. Dabei ging es um die Verweigerung konsularischen
Beistands für die 1999 im US-Bundesstaat Arizona hingerichteten deutschen
Brüder Karl und Walter LaGrand. Das Gericht betonte, dass die USA
in diesem Fall mit dem Verstoß gegen die Wiener Konvention einen
Rechtsverstoß sowohl gegen die Bundesrepublik Deutschland als auch
gegen die Brüder begangen haben. Damit habe dieses Recht (auf konsularischen
Beistand) heute den Charakter eines menschlichen Grundrechts angenommen,
erläuterte der Gerichtsvorsitzende Gilbert Guilleaume zum Abschluss
seiner mehr als zweistündigen Urteilsbegründung. Lediglich in
der deutschen Forderung nach Änderungen im US- Rechtssystems folgte
das Gericht nicht vollständig dem deutschen Verlangen.
Die Bundesregierung
reagierte "hoch zufrieden" auf den Beschluss des Internationalen Gerichtshofs.
Das Urteil sei eine Stärkung der Rechte von Deutschen und anderen
bei einer Verhaftung im Ausland, sagte der Sprecher des Auswärtigen
Amtes, Andreas Michaelis, vor der Bundespressekonferenz
in Berlin.
Weitere VIDEOS zum Fall LaGrand und Todesstrafe in den USA
(27.06.2001, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
(Freitag, 22. Januar 1999, 00:30
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Blaskapelle gegen Mahnwache
Mit einer Blaskapelle und einem
großen Polizeibus verhinderte die bayerische Polizei vor dreieinhalb
Jahren, daß der chinesische Staatspräsident Jiang Zemin bei
seinem Besuch in München eine Mahnwache gegen Menschenrechtsverletzungen
sehen konnte. Die bayerische Staatsregierung lehnte es vor dem Verwaltungsgericht
München ab, sich beim Veranstalter "Amnesty international" zu entschuldigen.
Die Menschenrechtsorganisation hatte gegen den Freistaat wegen Beschneidung
des Demonstrationsrechts geklagt. Der Anwalt von "Amnesty international"
gab bekannt, daß die Menschenrechtsorganisation den Prozeß
gewonnen habe, das Urteil sei ihm vorab mitgeteilt worden.
(Sonntag, 27. Dezember 1998, 20:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
China
Zum vierten Mal innerhalb einer
Woche ist in China eine langjährige Freiheitsstrafe gegen einen Bürgerrechtler
verhängt worden. Ein Gericht in der Stadt Huaihua verurteilte heute
den 45-jährigen Zhang Shanguang zu zehn Jahren Haft. Er hatte einem
Radio-Sender über Proteste von Bauern berichtet. Der Dissident, der
sich vor allem für die Rechte Arbeitsloser einsetzt, hat wegen seines
Engagements für die Demokratie-Bewegung bereits sieben Jahre in Haft
gesessen.
(Dienstag, 22. Dezember 1998, 12:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Dissident verurteilt
In China ist ein dritter Dissident
wegen angeblicher Umsturzversuche verurteilt worden. Qin Yongmin hatte
zusammen mit den beiden gestern Verurteilten versucht, eine unabhängige
Partei zu gründen. Das Gericht in Wuhan sah darin einen Umsturzversuch
und verhängte zwölf Jahre Gefängnis. Einen Anwalt hatte
Qin vor Gericht nicht. Er hat mittlerweile zehn Jahre in chinesischen Gefängnissen
verbracht.
(Montag, 21. Dezember 1998, 20:00
Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Bürgerrechtler verurteilt
China geht weiterhin mit aller Härte gegen Oppositionelle vor. Gerichte in Peking und Hangschou haben die führenden Bürgerrechtler Xu Wenli und Wang Youcai zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt. Ihnen wurden Umsturzbestrebungen vorgeworfen. Beide hatten versucht, eine chinesische demokratische Partei zu gründen. Die USA haben die Urteile scharf kritisiert, Bundesaußenminister Fischer nannte sie völlig unakzeptabel.
ARD-
(Sonntag, 20.12.1998, 15:00Uhr,
Erstes Deutsches Fernsehen)
Chinesischer Dissident abgeschoben
In China ist der Dissident Liu
Nianchun überraschend aus der Haft entlassen und in die USA abgeschoben
worden. Zur Begründung wurde in Peking auf den schlechten
Gesundheitszustand des 50jährigen
verwiesen. Der Bürgerrechtler war mehr als dreieinhalb Jahre in einem
Arbeitslager inhaftiert. Er hatte sich für die Zulassung unabhängiger
Gewerkschaften eingesetzt.
(01.12.1998, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Dissidenten verhaftet
Die chinesische Polizei ist in
mehreren Städten des Landes erneut gegen Dissidenten vorgegangen.
In Peking, Wuhan und Hangzhou nahmen die Sicherheitskräfte mehrere
Mitglieder der offiziell nicht zugelassenen Demokratischen Partei fest.
Ihnen wird unter anderem der Versuch eines Staatsstreiches vorgeworfen.
Die Demokratische Partei war im Juni gegründet worden. Auf ihre wiederholten
Zulassungsanträge reagierten die Behörden bisher stets mit Festnahmen.
ARD-
(18.11.1998, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Ausweisung: Chinas Umgang mit kritischen Journalisten
Mit der Ausweisung des Pekinger
"Spiegel"-Korrespondenten haben die chinesischen Behörden den Druck
auf die kritische Auslandspresse weiter verschärft. Jürgen Kremb
wurde angewiesen, das Land innerhalb von 48 Stunden zu verlassen. Zudem
darf er die nächsten fünf
Jahre nicht wieder in das Land einreisen. Als Grund wurde die illegale
Beschaffung von Staatsgeheimnissen angegeben. Kremb selbst, der über
acht Jahre lang kritisch aus China berichtet hat, vermutet
hinter den Durchsuchungen in
seinem Büro allerdings eine späte Rache der Staatssicherheitspolizei.
Das auswärtige Amt zeigte sich "befremdet" und verurteilte die "Maßnahme
zur Behinderung freier Berichterstattung der Medien".
Gabi Bauer im Gespräch mit Jürgen Kremb in Peking.
ARD-"Tagesschau"(18.11.1998,
20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Korrespondent ausgewiesen
China hat den "Spiegel"-Korrespondenten
Jürgen Kremb ausgewiesen. Zur Begründung hieß
es, der deutsche Journalist habe sich illegal geheime
Unterlagen beschafft. Kremb wies den Vorwurf entschieden zurück, muß
das Land aber dennoch innerhalb von zwei Tagen verlassen.Das Bonner Außenministerium
und der Auswärtige Ausschuß des Bundestagesprotestierten gegen
die Ausweisung und sprachen von einem völlig unangemessenenVorgehen.
ARD-
(10.11.1998, 20:00 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Christenverfolgung in China
Die chinesischen Behörden
sind offenbar massiv gegen protestantische Christen vorgegangen.
In der Provinz Henan seien in den vergangenen Wochen insgesamt 140 Gläubige
festgenommen worden, berichtet eine Menschenrechtsorganisation in New York.
13 Christen seien dabei mißhandelt worden, ihr Schicksal sei ungewiß.
In Peking hat die Polizei erneut mehrere Dissidenten verhaftet. Sie hatten
trotz Warnungen ein Komitee der oppositionellen Demokratischen Partei gegründet.
ARD-"Tagesschau",
(08.11.1998,
20:00 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
Berufen
Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler
und frühere Grünen-Abgeordnete Poppe wird Beauftragter für
Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Außenminister
Fischer hat den 57jährigen in das neugeschaffene Amt berufen. In einer
Erklärung heißt es, damit unterstreiche die Bundesregierung
ihre Absicht, Menschenrechte und Demokratie zu einem Schwerpunkt der auswärtigen
Beziehungen zu machen.
ARD-"Tagesschau"(05.10.1998, 20:00 Uhr, ARD-Erstes Deutsches Fernsehen)
Menschenrechtsabkommen
Es sichert allen Bürgern das Recht auf
Selbstbestimmung zu, garantiert
Meinungs- und Religionsfreiheit sowie den Schutz vor Folter und willkürlicher
Verhaftung. Der chinesische UN-Botschafter Quin Huasun unterzeichnete
das Dokument in New York. Er sagte, seine Regierung sei bereit, die Zusammenarbeit
mit den Vereinten Nationen zu vertiefen. Die Konvention muß noch
vom chinesischen Parlament ratifiziert werden. Wenige
Stunden vor der Unterzeichnung hatte die chinesische Polizei in Wuhan vorübergehend
einen Dissidenten festgenommen. Er hatte versucht, eine Menschenrechtsorganisation
zu gründen.
ARD-"tagesthemen"(14.09.1998,
22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen).
China-Besuch:
UN-Menschenrechtskommissarin
übt Kritik
Die UN-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson hat bei einem Gespräch mit dem Staatspräsidenten Jiang Zemin während ihrer Reise durch China die Rolle der Menschenrechte für die wirtschaftliche Entwicklung Chinas hervorgehoben. Der Schutz dieser Rechte sei nicht nur für die Sicherheit des Landes wichtig, sondern auch für den wirtschaftlichen Aufschwung. Jiang betonte in dem 90minütigem Treffen, Nahrung und Unterkunft für die Bevölkerung seien seine Hauptanliegen. Die Vertreterin der Vereinten Nationen besuchte zudem Tibet und Shanghai. Chinesische Dissidenten nutzten derweil die weltweite Aufmerksamkeit: Zehn Bürgerrechtler unternahmen einen weiteren Versuch, eine demokratische Partei zu gründen.
ARD-"tagesschau" (10.09.1998, 20:00 Uhr)
Tibet
Die UN-Menschenrechtskommissarin Robinson besucht Tibet. Es ist die zweite Station ihrer Chinareise. Gefängnisse besichtigt sie dort nicht, um Häftlinge nicht der Gefahr von Repressalien auszusetzen. Im vergangenen Jahr waren Gefangene bestraft worden, nachdem sie mit UN-Vertretern gesprochen hatten. Noch vor dem Abflug Robinsons ereignete sich in Peking ein Zwischenfall. Eine Frau, die eine Bittschrift überreichen wollte, wurde vorübergehend festgenommen.
Menschenrechte (China/Tibet)
Die UN-Menschenrechtskommissarin, Robinson, ist heute zu einem zehntägigen Besuch in der Volksrepublik China eingetroffen. In einem offenen Brief fordern 116 chinesische Dissidenten, sie möge dafür eintreten, daß die Umerziehungslager abgeschafft werden. Die seit 1957 bestehende Möglichkeit, Systemgegner ohne Gerichtsverfahren wegzusperren, sei unzivilisiert und verletze die Menschenrechte in besonders schwerer Weise. Die Menschenrechtskommissarin plant, auch in das von China besetzte Tibet zu reisen.
ARD-"Tagesschau" (09.09.1998, 20:15 Uhr)
Dissidenten-ProtestChinesische Bürgerrechtler haben sich mit einem offenen Brief an die Führung in Peking gewandt. Darin fordern sie die Freilassung aller zuletzt festgenommenen Regime-Kritiker. Das Vorgehen der Behörden stehe im Gegensatz zu den Versprechen, die Menschenrechte zu achten. Eine Woche nach dem Besuch von US-Präsident Clinton waren neun Bürgerrechtler festgenommen worden. Einige von ihnen hatten versucht, eine Partei amtlich registrieren zu lassen. Heute wurden vier Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.
("Tagesschau", ARD; Sonntag, 12. Juli 1998, 20:00 Uhr)
China
Eine Woche nach dem Besuch von US-Präsident Clinton sind in China neun Bürgerrechtler festgenommen worden. Nach Angaben von Menschenrechtsgruppen durchsuchte die Polizei mehrere Wohnungen und beschlagnahmte Unterlagen. Einige der Dissidenten hätten vor zwei Wochen versucht, in der ostchinesischen Stadt Hangzhou eine Oppositionsgruppe amtlich registrieren zu lassen.
("Tagesschau", ARD-Erstes Deutsches Fernsehen; Samstag,
11. Juli 1998, 20.00 Uhr)
Präsidenten-Interview
China hat nach Darstellung seines Präsidenten Jiang Zemin nicht die Absicht, Raketen an Iran oder Pakistan zu verkaufen. Dem amerikanischen Magazin "Newsweek" sagte Jiang, dies werde er auch beim bevorstehenden Besuch von US-Präsident Clinton deutlich machen, sollte das Thema zur Sprache kommen. Hintergrund ist der Atomrüstungswettlauf zwischen Pakistan und Indien. Zugleich erklärte Jiang, im Herbst werde China der UN-Menschenrechtskonvention beitreten.
("Tagesschau", 21. Juni 1998, 20.00 Uhr)
Amnesty International hat den Regierungen der Welt vorgeworfen, die Menschenrechte nur mangelhaft durchzusetzen. Auch 50 Jahre nach ihrer Verkündung durch die Vereinten Nationen werde in zwei Drittel aller Staaten gefoltert. In 55 Ländern mordeten staatliche Institutionen, so die Organisation heute bei der Vorstellung ihres diesjährigen Berichtes. Darin prangert Amnesty neben den menschenunwürdigen Zuständen in russischen Gefängnissen unter anderem auch die hohe Zahl von Hinrichtungen in den USA undChina an.
("Tagesschau", ARD, Mittwoch, 17. Juni 1998, 20.00 Uhr.)Menschenrechtsverletzungen im marktwirtschaftlich-kommunistischen China:
JAHRESBERICHT 1998 - VON AMNESTY INTERNATIONAL
Die Menschenrechte werden trotz ihrer völkerrechtlichen Verankerung vor 50 Jahren laut Amnesty International (ai) in den meisten Staaten der Welt noch immer mißachtet.
In ihrem Jahresbericht'98 dokumentiert die Gefangenenorganisation Verstöße in 141 Ländern. In 117 davon - das sind zwei Drittel aller Staaten der Welt - wurde gefoltert und mißhandelt. In 87 Staaten gab es politische Häftlinge, in 55 wurde ohne Verfahren hingerichtet.
Amnesty-Generalsekretär Sane sagte, für die meisten Menschen sei die UNO-Erklärung von 1948 kaum mehr als ein Papier mit leeren Versprechungen geblieben.("Videotext" von ARD und ZDF, Mittwoch, 17. Juni 1998, Seite 128, 23:00 Uhr)
http://www.amnesty.de/berichte/asa17/170195.htm
Organhandel
EU-Abgeordneter Karl Habsburg prangerte an, daß Organe von Hingerichteten aus China nach Europa geliefert würden.
("Neue Kronen-Zeitung-Abendausgabe"; Freitag, 15. Mai 1998;
Seite 3, Wien, Österreich)
Dem besten ehem. China-Korrespondenten, Herrn
Stefan Niemann (ARD,
NDR Hamburg),
herzlichen Dank für die mutige und wahre Berichterstattung!!
ARD-
vom
05.Juli 2001, 00:30 h (MESZ)
VIDEO-URL: http://www.nachtmagazin.de/archiv/2001/07/04/sendung/nm-0030/videos/china.ram
REAL-Player notwendig!
Organhandel in China
Die chinesische Regierung hat am Mittwoch Vorwürfe
des chinesischen Arztes Wang Guoqi zum
Organhandel in China als "Verleumdung und Lüge"
zurückgewiesen. Dieser hatte am Mittwoch
vergangener Woche vor dem Menschenrechtsausschuss
des US-Kongresses ausgesagt, dass in China hingerichteten Häftlingen
Organe für Transplantationen entnommen würden.
Seinem Bericht zufolge wurden zum Teil auch dann Organe
entnommen, wenn die Häftlinge noch nicht klinisch tot gewesen seien.
Auch er selbst habe Haut und Hornhaut bei mehr als hundert Leichen entfernt,
sagte Guoqi. Chinesische Ärzte wollen von dem Organhandel mit ausländischen
Ärzten profitieren, so Guoqi weiter. Der Arzt war im April aus China
geflohen und hat in den USA Asyl beantragt.
VIDEO: China, Peking, 4. Juni
1989 ("china89.avi"/2,48 MB) - Online
New URL: http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/china89.avi
(Online)
Old URL: http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/china89.avi
(Offline)
Alternative URL bei evtl. Server-Ausfall:
URL: http://home.de.netscape.com/de/plugins/
VIDEO: China, Peking, 4. Juni
1989 ("china89.avi"/2,48 MB) - Offline
Datei: "china89.avi"
(Offline/WINDOWS
MEDIA-Player)
China, Peking, 4. Juni 1989 (china89.avi/2,48 MB)
StudentInnen- und ArbeiterInnenaufstand für demokratische
Wahlen
Online-Video-Recorder (AVI-Format)
Bitte Bildschirm mit Maus anklicken!
Plug-In für AVI erforderlich!
Alternative URL:http://private.freepage.de/torstenchristoph/china89.avi(Online)
Falls Plug-In im Web-Browser nicht
installiert ist, muss obige URL angeklickt werden!
Z. B.: Netscape NPAVI32 Dynamic
Link Library, NPAVI32, avi plugin DLL,
Video for WINDOWS (Suffix: -avi
), MIME-Typ: video/msvideo, video/x-msvideo
China, Peking, 4. Juni 1989 (china89.avi/2,48 MB)
StudentInnen- und ArbeiterInnenaufstand für demokratische
Wahlen
Offline-Video-Recorder (AVI-Format)
Bitte Bildschirm mit Maus anklicken!
Plug-In
für AVI erforderlich!
China
Die Gefangenen-Hilfsorganisation
Amnesty
International hat China erneut schwere Verletzungen der Menschenrechte
vorgeworfen. Der Chef der deutschen Sektion, Deile, widersprach heute im
Deutschlandfunk
der Einschätzung der EU,
daß sich die Lage gebessert habe. In China gebe es weiterhin Tausende
politische Gefangene, Folter sei weitverbreitet. 80 % aller Hinrichtungen
in der Welt fänden in China statt. Allein im vergangenen Jahr seien
rund 200.000 Menschen ohne Prozeß zur sogenannten Umerziehung in
Arbeitslager gebracht worden.
("Tagesschau",
ARD, 12. April 1998, 20.00 Uhr)
ARD-
(21.06.2001, 22:30 Uhr, Erstes Deutsches Fernsehen)
Todesstrafe in Japan
Todesstrafe: Das Beispiel Japan
In fast der Hälfte aller
Länder der Welt werden Menschen zum Tode verurteilt. Mit scharfer
Kritik dagegen hat in Straßburg der erste "Weltkongress gegen die
Todesstrafe" begonnen. Die dreitägige Veranstaltung steht unter der
Schirmherrschaft von Europarat und -parlament.
Eines der 86 Länder, in
denen die Todesstrafe vollstreckt wird, ist Japan. Die dort zum Tode Verurteilten
leben Jahre, oft Jahrzehnte in Ungewissheit und Todesangst, denn wann sie
hingerichtet werden, sagt man ihnen erst zwei Stunden vor dem Hinrichtungstermin.
VIDEO-URL: http://www.tagesthemen.de/archiv/2001/06/21/sendung/tt-2230/video/todesstrafe.ram (REAL-Player notwendig!)
Noch mehr Links zu Menschenrechten
"Menschenrechte"
- Private Homepage von Torsten Christoph
URL: http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/human.htm
(Online/Offline)
Internationales
aus der SPD-Bundestagsfraktion
Dialog
über Menschenrechte in China nicht wirtschaftlichen Interessen unterordnen
URL: http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/menschen.htm
Unsere Partnerorganisation:
PRO
ASYL - Förderverein PRO ASYL e. V.
Postfach 16 06 24
60069 Frankfurt/Main
Telefon: +49-(0)69-230688
Telefax: +49-(0)69-230650
Internet: http://www.proasyl.de
E-Mail: proasyl@proasyl.de
ai-Spendenkonten:
Empfänger:
amnesty international,
Sektion der Bundesrepublik Deutschland e. V.,
53108 Bonn
Konto-Nr. 80 90 100
Bank für Sozialwirtschaft Köln
BLZ 370 205 00
Online-Spende
(Empfänger 3280)
Konto-Nr. 22 40 46-502
Postbank Köln
BLZ 370 100 50
Spendenüberweisungsvordrucke liegen bei Sparkassen, Banken und Postbanken aus.
Besten Dank!
zur
Privaten Homepage von
Torsten
Christoph,
EU-FEDERAL
REPUBLIC OF GERMANY, Wilhelmshaven - Inhalt]
URL: http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/index.htm
Alternative URL: http://www.torsten-christoph.de
Alternative URL (evtl. Serverausfall möglich): http://private.freepage.de/torstenchristoph/
zur
Privaten Homepage von
Torsten
Christoph, EU-FEDERAL REPUBLIC OF GERMANY, Oldenburg i. O. - Inhalt]
(auf
dem Web-Server der Uni Oldenburg i. O.)
Old URL: http://www.uni-oldenburg.de/~christop/ (Index)
NEW URL: http://www.student.uni-oldenburg.de/torsten.christoph/
(Index/Dateienliste)
Private Homepage
von
Torsten Christoph
EU-Federal Republic of Germany,
Wilhelmshaven
für amnesty international - Wilhelmshaven (Spende)
Updates: 25. April 1998, 02:42 Uhr (MESZ)
14. Juni 1998, 16:30 Uhr (MESZ)
17. Juni 1998, 22:35 Uhr (MESZ)
21. Juni 1998, 20:30 Uhr (MESZ)
11. Juli 1998, 21:40 Uhr (MESZ)
05. Oktober 1998, 23:00 Uhr (MESZ)
03. November 1998, 18:30 Uhr (MEZ)
08. November 1998, 20:15 Uhr (MEZ)
10. November 1998, 22:00 Uhr (MEZ)
19. November 1998, 00:55 Uhr (MEZ)
04. Dezember 1998, 02:25 Uhr (MEZ)
07. Dezember 1998, 01:15 Uhr (MEZ)
20. Dezember 1998, 16:00 Uhr (MEZ)
22. Dezember 1998, 00:00 Uhr (MEZ)
28. Dezember 1998, 13:45 Uhr (MEZ)
22. Januar 1999, 01:30 Uhr (MEZ)
01. März 1999, 05:25 Uhr (MEZ)
02. März 1999, 23:40 Uhr (MEZ)
25. März 1999, 00:50 Uhr (MEZ)
13. April 1999, 03:50 Uhr (MESZ)
17. April 1999, 00:40 Uhr (MESZ)
26. Oktober 1999, 00:30 h (MESZ)
01. Februar 2000, 19:10 h (MEZ)
23. Mai 2000, 22:30 h (MESZ)
03. November 2000, 02:15 h (MEZ)
05. November 2000, 18:45 h (MEZ)
17. November 2000, 04:00 h (MEZ)
04. Februar 2001, 00:10 h (MEZ)
07. Juni 2001, 23:15 h (MESZ)
06. Juli 2001, 03:30 h (MESZ)
17. April 2005, 06:45 h (MESZ/GMT + 1 h)
11. Dezember 2005, 05:00 h (MEZ/GMT + 1 h)
03. April 2008, 23:00 h (MESZ/GMT + 1 h)
05. Februar 2009, 05:35 h (MEZ/GMT
+ 1 h)
Update: 05.Juni 2009, 05:35 h (MESZ/GMT + 1 h)
Hintergrundton: RM-Datei:
Pet
Shop Boys, "It's a sin" (1987/1988),
Quelle: WDR-Monitor (ARD),
02. Dezember 2004, 21:45 h, "Panzerkanzler
Schröder: Mehr Waffen für China?" (rm-Datei nur online)
Weitere Quellen: ARD-Tagesschau
/ARD-Tagesthemen
und ARD-Weltspiegel
P/C E-Mail (Webmaster): Torsten Christoph EU-Federal Republic of Germany, Wilhelmshaven, 1. Veröffentlichung (Premiere): 25.04.1998
Ehem. URL: http://home.t-online.de/home/torsten.christoph/aiwhv.htm
Die URLs dieser Page lauten: http://www.torstenchristoph.homepage.t-online.de/aiwhv.htm
http://www.torstenchristoph.privat.t-online.de/aiwhv.htm
http://www.torstenchristoph.de/aiwhv.htm
http://www.menschenrechte-whv.info/aiwhv.htm
Old version:
http://www.torsten-christoph.homepage.t-online.de/aiwhv.htm
(Online/Offline)
The end/Ende dieser amnesty Wilhelmshaven-Page